Isophthalsäure

1,3-Benzoldicarbonsäure

Isophthalsäure zählt zu der Gruppe der aromatischen Dicarbonsäuren bzw. Benzoldicarbonsäuren. Isophthalsäure entsteht durch die Oxidation von m-Xylol und basiert auf dem Rohstoff Metaxylol, es nützt zur Herstellung von Aramiden, Polyestern, Kunstharzen für stark-temperaturbeständige Elektroisolierlacke und ölfreien Alkydharzen.

CAS-Nr.121-91-5
EINECS-Nr. 204-506-4

Summenformel: C8H6O4

Synonym: m-Phthalsäure | 1,3-Benzoldicarbonsäure
Anwendungsbereiche: Kunstharze (allg.), Alkydharze, Polyesterharze, Klebstoffe und in der PET-Produktion.

Spezifikationen

Artikel-NummerQualitätVerpackungseinheitDatenblattAnfrage
12100 min. 99,9% 25 kg Säcke 99,9% - 25 kg Säcke Kontakt
12102 min. 99,9% 1000 kg Big Bags 99,9% - 1000 kg Big Bags Kontakt
12103 min. 99,9% 500 kg Big Bags 99,9% - 500 kg Big Bags Kontakt

Weitere Informationen

Chemische Charakterisierung für Isophtalsäure, 1,3-Benzoldicarbonsäure, meta - Phthalsäure:
CAS-Nr. Bezeichnung 121-91-5 m-Phthalsäure

Identifikationsnummer(n)
EINECS-Nummer: 204-506-4
Allgemeine Angaben für Isophtalsäure,
1,3-Benzoldicarbonsäure,  meta - Phthalsäure :

Form: fest, kristallin
Farbe: weiß
Geruch: fast geruchlos

Zustandsänderung
Schmelzpunkt/Schmelzbereich: 345°C
Siedepunkt/Siedebereich: nicht bestimmt
Flammpunkt: nicht anwendbar
Entzündlichkeit (fest, gasförmig): Der Stoff ist nicht entzündlich.
Zündtemperatur: 700°C
Explosionsgefahr: Das Produkt ist nicht explosionsgefährlich.
Dampfdruck bei 250°C: 6,1 hPa
Dichte bei 20°C: 0,84 g/cm³

Löslichkeit in / Mischbarkeit mit
Wasser bei 25°C: 0,12 g/l